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VeröffentlichungCyberbullying - Broschüre
In fast jeder Schulklasse gibt es ein, zwei Mädchen oder Jungs, die ständig verspottet oder schikaniert werden. Weil sie vielleicht etwas dicker oder dünner als andere sind, eine Brille oder nicht die richtigen Klamotten tragen oder einfach nur so... Wer selbst schon mal zur Zielscheibe solcher Gemeinheiten geworden ist - oder sich mal vorstellt, wie es wäre wenn - weiß, dass das richtig schlimm ist. Zusätzlich zum "normalen" Mobbing, werden zunehmend Medien eingesetzt, um andere gezielt fertig zu machen. Beschimpfungen per Messenger sowie im Chat oder Drohungen per SMS. Auf Plattformen wie SchuelerVZ werden für ungeliebte Mitschüler Hass-Gruppen eingerichtet, mit der Handykamera werden peinliche Bilder aufgenommen und veröffentlicht oder weitergereicht. Das Opfer ist also niemals und nirgends sicher - auch nicht zu Hause im eigenen Zimmer. Dieses Mobbing mit Hilfe von Medien nennt man Cyber-Bullying. Jugendinfo.de hat weitere Informationen zum Thema Cyberbullying zusammengetragen. Die Cyber-Bullying-Broschüre ist Teil einer ganzen Reihe von Publikationen, die das ServiceBureau im Rahmen der Kampagne Pass auf dich auf herausgegeben hat. Weitere Infomaterialien sind erschienen zu den Themen SchuelerVZ, Happy Slapping, Computersucht und (illegaler) Tauschbörsennutzung. Auflage Stand November 2009: 26.000 Downloads: Links:
Big brother is watching you! - SchülerVZ, StudiVZ & co
Internetplattformen wie SchuelerVZ oder StudiVZ sind eine tolle Sache: Dort kannst du Kontakte pflegen, dich mit Freunden austauschen, Fotos hochladen oder ansehen und einfach viel Spaß haben. In deinem Profil steht was dich interessiert, was du nicht magst, in welche Klasse du gehst, wie du dich politisch orientierst und vieles mehr. Du zeigst vielleicht Strandbilder aus deinem letzten Urlaub und auch in den Alben von anderen bist du mehrfach verlinkt - nicht immer ganz vorteilhaft? Aber, na ja, unter Freunden... Komisch eigentlich: Im "richtigen" Leben achtet man normalerweise darauf, wem man etwas von sich erzählt oder zeigt... Im weltweiten Netz dagegen ist man häufig viel freizügiger. Alle Bremer können die Broschüre kostenfrei im ServiceBureau Jugendinformation, Kalkstr. 6 (Gebäude der Jugendherberge) abholen. Weitere Informationen findest du unter pass-auf-dich-auf. Auflage Stand Juni 2009: 16.000 Downloads: Links:
Ständig Stress um den PC
Beim Surfen oder Spielen am PC hat man häufig das Gefühl, die Zeit vergeht wie im Flug. Die Stunden vergehen wie Minuten und es wird einfach nie langweilig. Wie sieht's bei dir aus? Nimmst du noch am "richtigen" Leben teil? Oder verbringst du deine Zeit fast ausschließlich am PC? Bist du vielleicht sogar süchtig? Zum Thema Computersucht gibt es je einen Infoflyer für Jugendliche sowie für deren Eltern. In vielen Familien sorgt der Computer für Konfliktstoff. Während man selbst vom Spielen oder Surfen gar nicht genug bekommen kann, nerven Eltern oft mit Vorwürfen und zeigen kaum Verständnis für das zeitaufwändige Hobby: "du hängst nur noch vor dem PC und machst nix anderes mehr… manchmal glauben wir schon, du bist süchtig…" Kann da was dran sein? Gibt es überhaupt sowas wie Computer- oder Spielesucht? Und wenn ja, woran erkennt man eine solche Sucht? Was kannst du selber tun? Worauf solltest du achten und wo bekommst du Hilfe?
Auflage Stand November 2009: 17.500 Downloads:
Links: Gewalt-und Sex-Filme auf dem Handy?
Happy Slapping, Bum- oder Snuffvideos tauchen zuweilen auf Handys von Jugendlichen auf. Darunter sind sehr harte, brutale oder sexistische Filme, die andere Menschen in entwürdigenden Situationen zeigen. Auch werden solche Filme teilweise selber an und in Schulen, Freizeitheimen und auf der Straße gedreht bzw. weitergegeben. Das ServiceBureau hat eine Broschüre zu diesem Thema erstellt. Die Broschüre beschäftigt sich mit problematischen Handyfilmen und informiert über mögliche Gesetzesverstöße.
Downloads: Links: Jugend und Medien
Informationen & Fortbildungen für PädagogInnen, Eltern, Kinder und Jugendliche. Sie suchen einen kompetenten Ansprechpartner zum Themengebiet Jugend und Medien? Wir bieten Ihnen:
Kontaktt: medien@jugendinfo.de Downloads: Links: Schau doch mal rein
Medien gehören ganz selbstverständlich zu unserem Leben, klar! Aber kennst Du Dich auch mit Jugendschutz aus? Nein? Dann solltest Du unbedingt die neue Broschüre "Schau doch mal rein" lesen. Dort erfährst Du alles Wissenswerte zu diesem Thema. In der Broschüre zu Medien und Jugendschutz für Bremen und Bremerhaven werden u.a. die Altersfreigabekennzeichen für Spiele und Filme erklärt und Du erfährst, wer diese Medien prüft. "Mit wieviel Jahren darf ich eigentlich nachts ins Kino? Und was haben Sendezeiten im Fernsehen mit Jugendschutz zu tun?" Solche und ähnliche Fragen werden in der schön illustrierten Broschüre beantwortet. Selbstverständlich gibt es auch Informationen zum Jugendschutz im Internet. Die Broschüre ist leider vergriffen. Links: 10 Wahrheiten über Manga
Die bunte Broschüre "10 Wahrheiten über Manga" ermöglicht einen leichten Einstieg ins Thema japanische Comics. In einem einfachen Frage-Antwortspiel werden die Informationen in gut verdaulichen Häppchen geliefert. Die bunte Broschüre ist im Januar 2005 erschienen und kann im ServiceBureau Internationale Jugendkontakte und vielen Jugendeinrichtungen in Bremen abgeholt werden. Für Einrichtungen und Personen aus dem Land Bremen ist die Broschüre kostenlos. An "Auswärtige" wird sie gegen einen Unkostenbeitrag abgegeben. Die Preise sind nach Stückzahlen gestaffelt und können der Preisliste, die unten zum Download bereit steht, entnommen werden.
Links: 10 Wahrheiten über Anime
Animes, so heißen die japanischen Zeichentrickfilme, die zunehmend auch von Kindern und Jugendlichen hierzulande hoch geschätzt werden. Bei Eltern und Pädagogen stößt diese Vorliebe häufig auf bloßes Unverständnis. Die neue Broschüre "10 Wahrheiten über Animes" will Vorurteile abbauen, indem sie informiert, dass Animes nicht nur grelle und gewalthaltige Serien auf Privatsendern sind. Auf 20 Seiten gibt es viel Interessantes über die japanischen Zeichentrickfilme zu lesen. Damit der Einstieg ins Thema leicht fällt, bedient sich die Broschüre einer einfachen Frage-Antwort-Technik. Das sieht dann so aus: Die bunte und ansprechende Gestaltung der Broschüre soll eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen. Das „Hosentaschenformat“ ermöglicht zudem ein Lesen an jedem Ort: An der Bushaltestelle, in der Bahn oder wo auch immer.
Sabine Heimann, Markus Gerstmann Links: Kinder- und JugendreisenJedes Jahr am 15. Februar bringt das ServiceBureau seinen jährlichen Katalog mit den Kinder- und Jugendreiseangeboten von non-profit Organisationen in Bremen und Bremerhaven heraus. Die Reiseangebote richten sich an Kinder, Mädchen und Jungen, und junge Leute im Alter von 8 - 25 Jahren und an Familien. Durchgeführt werden sie von Jugendverbänden, Bürgerhäusern, Sportvereinen, Kirchengemeinden etc. Sämtliche Angebote findet man auch auf Katalog Kinder- und Jugendreisen
MOBIL
Newsletter zu Internationalen Jugendkontakten und Jugendinformation In der MOBIL gibt es brandneue Infos zur Jugendarbeit und -politik in Bremen und weltweit, sowie Möglichkeiten zum freiwilligen Engagement im Ausland. Für Fachkräfte werden hilfreiche Arbeitsmaterialien vorgestellt und Fortbildungen ausgeschrieben. Außerdem wird auf aktuelle Fördermittel, Stipendien und Wettbewerbe hingewiesen. Die Ausgaben können kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Zur aktuellen Ausgabe der MOBIL: aktuelle MOBIL Anmeldung als Abonnent: MOBIL-Abonnement Freiwilligendienste in Bremen und EuropaDiese Broschüre informiert über das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ),das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) und den Europäischen Freiwilligendienst (EFD). Alle Angebote wenden sich an junge Leute, die auf freiwilliger Basis bis zu 18 Monate in gemeinnützigen Einrichtungen arbeiten wollen. Im Vordergrund steht dabei nicht Geld zu verdienen, sondern Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen, mit der Natur, mit anderen Ländern und Kulturen zu sammeln. Diese Erfahrungen können hilfreich sein bei der Entscheidung über zukünftige Bildungswege, indem sie berufliche Perspektiven aufzeigen
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