Was macht man nach dem Abitur und vor dem Europäischen Freiwilligen Dienst? Genau, ein Praktikum im ServiceBureau!
Kurz nach dem Abitur und vor meiner Abreise nach Belgien, um dort einen Europäischen Freiwilligen Dienst (EFD) zu machen, entschied ich mich für ein Praktikum im ServiceBureau. Ich wurde vom ersten Tag an in das Büro integriert und durfte viele Aufgaben übernehmen, so dass mir nie langweilig wurde. Hauptsächlich begleitete ich Markus bei seiner Arbeit außerhalb und nahm an vielen Schulungen, Vorträgen und Workshops zum Thema Medienkompetenz teil. Wir waren u.a. in Lüneburg und haben dort an einer Schule eine Expertenkonferenz abgehalten, in der die Schüler uns was zum Thema Mediennutzung und Kompetenz erzählten.
Doch auch mein Wissensdurst nach Internationaler Jugendarbeit wurde gestillt. Ich nahm beim EFD- Netzwerktreffen Bremen teil und lernte viele kompetente, wichtige und vor allem nette Menschen kennen. Das Treffen war für mich als zukünftige EFDlerin natürlich besonders spannend. Ich wurde stets als vollwertiges Mitglied betrachtet und konnte (mich) viel ausprobieren.
Neben einigen „Außeneinsätzen“ habe ich auch diverse Tätigkeiten im Büro kennengelernt: Ich durfte an der MOBIL mitschreiben, dem Newsletter des ServiceBureaus, sämtliche Artikel für jugendinfo.de verfassen und auch einen ganz persönlichen Bericht über mein Austauschjahr in Lettland schreiben. Mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht, fordernde Aufgaben gestellt und immer stand mir einer meiner lieben Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Sabine Heimann, Gaby Benckert, Markus Gerstmann und Lena Dittmer für dieses tolle Praktikum bedanken. Ihr seid wirklich super!